La La Lab – Die Mathematik der Musik



Ein virtueller Rundgang durch die Ausstellung

Die Ausstellungen in der MAINS bleiben bis auf Weiteres geschlossen.Aktuell prüfen wir, ab wann und mit welchem Angebot wir wieder für Sie da sein können. Bis es soweit ist, bringen wir die MAINS und  "La La Lab" zu Ihnen. In den nächsten Wochen erwartet Sie jeden Freitag auf unserem MAINS-YouTube-Kanal ein kurzes und unterhaltsames Video zu einer ausgewählten interaktiven Station der Ausstellung. Und das Beste daran: Im Anschluss können Sie direkt online ausprobieren, wie die jeweilige Station funktioniert. Begleiten Sie uns auf unserem virtuellen Rundgang durch „La La Lab – Die Mathematik der Musik".

 

Informationen zur Ausstellung

Die Verbindung von Musik und Mathematik fasziniert die Menschen seit uralten Zeiten. Wieviel Gemeinsamkeiten die beiden Bereiche haben, zeigt das neuartige Ausstellungs-Labor "La La Lab", das seine erste Station in der Heidelberger MAINS macht. 

Mathematik hören und Töne sehen – wie das geht, erfahren die Besucher an 20 Stationen zum Anfassen und Ausprobieren. Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz beim Komponieren? Wie sind Tonleitern mathematisch erklärbar? Und wie funktioniert die menschliche Stimme, das älteste und wahrscheinlich komplizierteste Musikinstrument überhaupt? Ob trommeln, singen, komponieren und dirigieren: Die interaktiven Exponate mit Animationen, Laserinstallationen und 3D-Drucken begeistern ebenso wie Workshops, Filme und ein „Leise-Bereich“. Das Ausstellungs-Labor ist ein Erlebnis für alle Sinne. Es nimmt die Besucher mit auf eine spannende Entdeckungsreise von den Grundlagen der Musiktheorie über Kunst und Entertainment bis hin zu aktuellsten Forschungsergebnissen und Künstlicher Intelligenz. Empfohlen für alle Neugierigen ab 10 Jahren.

Und das Beste daran: Nachmachen ist erwünscht! Alle Inhalte sind unter offenen Lizenzen erhältlich und können digital mit nach Hause oder in die Schule genommen werden oder auch in anderen Ausstellungen umgesetzt werden.

Die Exponate wurden von IMAGINARY in Zusammenarbeit mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus über zehn Ländern entwickelt. Die Erstellung der Exponate und Realisierung der Ausstellung wurden ermöglicht durch die Förderung der Klaus Tschira Stiftung. Unterstützt wurde die Ausstellung weiterhin durch die Technische Universität München.

Digitale Ausstellungsinhalte

Interview mit dem Co-Kurator Prof. Jürgen Richter-Gebert, TU München